Liebe zur Weisheit

Der Sinn des Lebens ist es –  unserem Leben einen Sinn zu geben!

*Ohne Wurzeln – Keine Flügel; Wenn ich mich gut mit der Erde, sowie meinem Körper verbinde, mich meinen Schatten stellen und daran wachsen – werde ich umso schönere emotionale, spirituelle Höhenflüge erleben. Wer gut geerdet ist, fliegt leichter und landet sanfter wieder auf den Füssen.

Erst die Enttäuschung enthüllt uns, wie sehr wir gehofft hatten.

*Jeder Gedanke ist Energie – Energie geht nicht verloren – worum kreisen meine Gedanken? Ist es dass, was ich nähren und wachsen lassen will? Lasse ich zu, dass Gedanken-Konstrukte, Glaubenssätze und Grübeleien meine schöpferischen Gedankenenergien leiten? Wer ist der Chef meiner Gedanken? Was nähre ich mit meinem Fokus?

Arbeite ich um zu Leben oder lebe ich um zu Arbeiten?

*Helfersyndrom: Helfe ich, weil ich es brauche, gebraucht zu werden? Helfe ich, um dadurch meinem Leben eine Daseinsberechtigung zu geben? Helfe ich auch da, wo meine Hilfe gar nicht gewünscht ist? Dränge ich meine Hilfe auf, weil ich es nicht aushalten kann, dass es anderen „schlecht“ geht? Helfe ich aus dem Grund, mich danach selbst gut zu fühlen? Nehme ich die anderen einfacher und besser wahr, als mich selbst? Könnte es sein, dass es an der Zeit ist, dich ab heute Deiner Selbstliebe zu widmen?  

Manchmal bedeutet ein „NEIN“ zu den anderen ein „JA“ zu mir selbst. 

*Lebensbilanz: Welche von meinen Tätigkeiten rauben mir Kraft und welche meiner Tätigkeiten geben mir Energie und Kraft? Tue weniger von dem Schwächenden und mehr von dem was Dich Stärkt.

Tagesbucheintrag: Was habe ich heute positives erlebt?

Frage dich: „Folge ich schon meiner wahren Berufung?“ Kennst Du überhaupt schon deine Berufung? Wie findest du deine wahre Berufung? Mache hierzu 2 Listen:

*Was sind meine grössten Freuden im Leben?

*Was kann ich besonders gut?

Nimm nun deine 2-3 grössten Freuden im Leben und 2-3 deiner Fähigkeiten und schon hast du deine Berufung. Dann brauchst du nur noch zu schauen, wo gibt das Leben mir die Gelegenheit, das zu tun, was meine Berufung ist. Wenn du deine Aufmerksamkeit nun darauf richtest: „Wo kann ich das tun?“ schenkt das Leben dir die Möglichkeit, diese wahre Berufung zu leben. Vielleicht musst du noch etwas dazu tun, eine Vorbereitung oder zb. eine Weiterbildung. Das Leben bietet dir sofort die Möglichkeit in diese Richtung zu gehen und du entscheidest,  ob du dich nun auf den Weg machst oder nicht. Erst wenn wir der wahren Berufung folgen, ist wahrer Erfolg und Erfüllung möglich.

Gelassenheitsgebet an die Quelle: „Gib mir die Gelassenheit die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann – den Mut die Dinge zu ändern, welche ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom andern zu unterscheiden!“